Madame Dings

Senhora Coisa Isabel Cavalcantivon Rodri­go de Rou­re / 1 D, 1 stum­me Rol­le / Frei zur DSE. Ori­gi­nal­ti­tel: Sen­ho­ra Coi­sa / aus dem bra­si­lia­ni­schen Por­tu­gie­sisch: Michae­la Ulich

 

Madame Dings mag am liebs­ten Ton­tau­ben bema­len und ihren Erin­ne­run­gen nach­hän­gen. Aller­dings wer­den letz­te­re immer dif­fu­ser. Madame Dings stört das wenig, aber dafür ihre Umwelt. Aus die­sem Grund ver­ab­reicht ihr die Klei­ne täg­lich vie­le bun­te “Tier­chen”; die soll Madame Dings schlu­cken, damit sie sich wie­der “rich­tig” erin­nert. Madame Dings hält dies alles für aus­ge­mach­ten Unsinn: sie will Abschied neh­men und davon flie­gen.

Lese­pro­be

Urauf­füh­rung: 2002, Rio de Janei­ro, Tea­tro II do Sesc/ Regie: Janai­na Pes­soa / Isa­bel Caval­can­ti