Marilyn und Ich

Hei­ko Dietz / 1 D – 3 H

Marilyn1Chris ist Roxan­ne und wäre manch­mal ger­ne Mari­lyn. Pat, die bes­te Freun­din von Chris, hat sich Ben gean­gelt. Der steht auf Chris, aber auch auf Tom. Tom, eben­falls die „bes­te Freun­din“ von Chris, ist in Roxan­ne ver­liebt.

Die Geschich­te in die Schub­la­de der „Bezie­hungs­kis­ten“ zu ste­cken, wäre zu sim­pel. Pral­len hier doch vier der­art gegen­sätz­li­che Per­so­nen auf­ein­an­der, wie sie sich in Wirk­lich­keit höchs­tens im Traum begeg­nen kön­nen… Im Den­ken nah am Sein, im Füh­len nah der Täu­schung, im Han­deln nah der Wahr­heit. Mari­lyn & Ich, ein Stück über die gro­ße Lie­be und noch grö­ße­re Gemein­hei­ten… Mit Iro­nie, Witz, Lust und Frust durch Fas­sa­den hin­durch in mensch­li­che Abgrün­de.

Lese­pro­be

Urauf­füh­rung: 2005, Mün­chen / Regie: Hei­ko Dietz / mit Ales­si­ja Lau­se, Josef Par­ze­fall, Sebas­ti­an Sash, Flo­ri­an Weber

 

 

 

Pres­se: “…(vom) fröh­li­chen Tun­ten­trei­ben ganz all­mäh­lich zum Psy­cho­thril­ler…  Star­ke Schau­spie­ler: Flo­ri­an Weber über­zeugt… Sebas­ti­an Sash sorgt für Unter­hal­tungs­wert… Ales­si­ja Lau­se mit unbe­quem kan­ti­ger Emo­tio­na­li­tät… Josef Par­ze­fall mit der bedroh­li­chen Aura des Ein­sa­men.” Abend­zei­tung

“… Ein­bli­cke in vier ver­schie­de­ne Leben: zei­gen, was alle mit­ein­an­der ver­bin­det und dann wie­der: was alle von­ein­an­der trennt, ist die Spe­zia­li­tät von Dietz als Autor und Regis­seur des Abends… Dop­pel­bö­di­ges Dra­ma über macht­mensch­li­che Abgründe.…..authentische Dia­lo­ge, dra­ma­tur­gi­sche Über­ra­schun­gen und nicht zuletzt … eine auf­merk­sa­me Aus­stat­tung, die mal nicht nach Fun­dus­muff stinkt, son­dern Zeit­geist wider­spie­gelt… Dank zau­ber­haf­ter Dar­stel­ler und einer Regie, die gro­ße Gefüh­le ohne Pein­lich­kei­ten zeigt. Eine Berei­che­rung…” Süd­deut­sche Zei­tung