Wehr.Krieg.Macht.

Hei­ko Dietz / 1 D – 3 H

Ein geteil­tes Land, eine geteil­te Stadt. Ein Kon­flikt, der vor Jahr­hun­der­ten ein Volk gespal­ten hat. Die Erin­ne­run­gen sind ver­schwom­men, die Grün­de ver­zerrt. Geblie­ben sind Hass und der Glau­be, auf der rich­ti­gen Sei­te zu ste­hen. Ort der Hand­lung: Die Schuh­ab­tei­lung eines durch einen Ter­ror­an­schlag zer­stör­ten Kauf­hau­ses. Ein Offi­zier und ein Sol­dat aus dem einem Teil der Stadt, eine Frau aus dem ande­ren Teil und ein Mann, der bei der Explo­si­on sein Gedächt­nis ver­lo­ren hat, ste­hen sich plötz­lich gegen­über. Eine Aus­ein­an­der­set­zung über Recht und Unrecht beginnt – und endet in einem Kampf auf Leben und Tod.

Lese­pro­be

Urauf­füh­rung: 2003, Mün­chen / Regie: Hei­ko Dietz mit Judith Toth, Karl Oli­ver May­er, Hei­ko Dietz, Alex­an­der Wes­selsky

Pres­se: “Stan­ding Ova­tions bei der Pre­mie­re!
“wehr.krieg.macht… ist eine frie­dens­het­ze­ri­sche Para­bel!” Abend­zei­tung (Mün­chen) (2003)

“Hei­ko Dietz, Thea­ter­di­rek­tor, Autor, Regis­seur und Schau­spie­ler in Per­so­nal­uni­on, fährt in sei­nem neu­es­ten Stück ‘wehr.krieg.macht…’ alles auf, was seri­en­mä­ßig zum klas­si­schen Kata­stro­phen­gen­re gehört (…). Den­noch geht das unge­wöhn­li­che Kon­zept ‘Breit­w­an­dac­tion auf der Mini­büh­ne’ tat­säch­lich auf…” Süd­deut­sche Zei­tung (2003)