infaust - ungünstige Prognose

Stück­en­twick­lung von Großs­tadtkinder / The­atri­um Leipzig unter der Leitung von Vio­la Kows­ki / 8 D – 2 H

1275936129_Infaust_Theatrium-Premiere_-_LVZ_vom_07.06.2010

Abeli­na und ihre Fre­unde sind eine Gruppe von Teenagern, die eines verbindet: Die große Liebe zum Swing. Sie klei­den sich wie die Swingkids der 30er und 40er Jahre und leben auch so: fröh­lich, „crazy“ und lebenslustig.

Zumin­d­est bis Abeli­na schw­er erkrankt und ins Kranken­haus muss. Am Anfang machen sich ihre Fre­unde große Sor­gen um sie doch nach und nach geht das Leben da draußen ohne sie weit­er.
Als sie die Prog­nose „infaust“ bekommt, ist ihr Leben für sie schon zu Ende. Aus Angst und Ein­samkeit her­aus entwick­elt sie eine Idee: Sie will einen let­zten schö­nen Som­mer mit ihren ahnungslosen Fre­un­den ver­brin­gen, die „Som­mer­par­ty ihres Lebens“.

Wie soll­ten sie auch ahnen, wie es ein­er Per­son geht, die ihren let­zten Tagen ent­ge­gen sieht und sich von allen im Stich gelassen fühlt.

„Infaust“ ist ein Stück über Fre­und­schaft, Liebe, die Erwartun­gen an das Leben und den Umgang mit dem Tod.

Leseprobe

Urauf­führung: 2010, Leipzig, Regie: Vio­la Kows­ki, Mitwirk­ende: Großs­tadtkinder-The­ater­gruppe

Foto: Mit fre­undlich­er Genehmi­gung The­atri­um Leipzig